Am 23. Juli 2025 fand das Spielefest der 5. Klassen an der Schafwaschener Bucht in Rimsting statt. Dabei stellten unsere Fünftklässler vor allem eines unter Beweis: ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit in der Klasse. Der strahlende Sieger des Tages war die Klasse 5e, die sich mit einem beeindruckenden Vorsprung von acht Punkten den ersten Platz sicherte – nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung ihrer Tutorinnen und Tutoren aus der Klasse 10e. Herzlichen Glückwunsch! Bei herrlichem Wetter meisterten die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von kooperativen Herausforderungen, die ein breites Spektrum an Fähigkeiten erforderten. Die engagierten Tutorinnen und Tutoren, die sich noch gut an ihr eigenes Spielefest erinnern konnten, standen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. So machte alles natürlich noch viel mehr Spaß! Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bis zum Schluss hochmotiviert, da der Zwischenstand nicht bekannt gegeben wurde und die endgültige Platzierung bis zum Ende offen blieb. Dieser Einsatz wurde belohnt: Erst in der letzten Spielrunde fiel die Entscheidung über den 2. und 3. Platz. Wir gratulieren der Klasse 5d, die am Ende mit nur einem Punkt Vorsprung den 2. Platz erreichte. Ein besonderer Dank gilt allen mitwirkenden Lehrerinnen – Frau Almer, Frau Hügel, Frau Reichold, Frau Staller und Frau Steger – sowie den Tutorinnen und Tutoren unserer fünften Klassen für ihr großes Engagement und ihren Einsatz. Die Abschlusstabelle: Klasse 5e Klasse 5d +8 Klasse 5a +9 Klasse 5b +13 Klasse 5c +14 Bericht und Bilder: Christiane Fritsch
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Im Juli machten sich alle fünften Klassen im Rahmen des neuen Outdoor-Konzepts auf den Weg in die Chiemgauer Alpen – begleitet vom P-Seminar Geographie, das die Inhalte für die Exkursionen im Laufe des Schuljahres erarbeitet und bei einer Vorexkursion getestet hatte. Unterwegs erwarteten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stationen, bei denen sie Aufgaben zu Orientierung, Pflanzen, Tieren und Umweltfaktoren lösen konnten. Trotz wechselhaftem Wetter war die Stimmung durchweg positiv – das Naturerlebnis, die Bewegung und das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe machten die Tage für alle zu einer besonderen Erfahrung. Die Klasse 5A und 5B wanderten ins Eichental und auf den Herrnberg, da die geplanten Wanderungen zur Hofalm am Nordhang der Hochries bzw. zur Maisalm über den Lochgraben an der Nordseite der Kampenwand aufgrund von Zugausfällen nicht möglich waren. Die Klassen 5C, 5D und 5E machten sich gemeinsam mit dem P-Seminar auf den Weg zur Priener Hütte am Geigelstein – mit Übernachtung, Schatzsuche und einem gemeinsamen Spieleabend auf der Hütte. Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Lehrkräften sowie den motivierten 5. Klassen – wir als P-Seminar freuen uns, Teil dieser gelungenen Exkursionen gewesen zu sein. Bericht und Bilder: Benedikt Podmirseg (11B) und Fynn Forstner (11B)
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„Früh“ aufstehen hieß am Sonntag, den 20.07., für die Ruderer des LTGs, denn als Auftakt und Vorbereitung für das Ruderlager stand das gemeinsame Sommerfest der Vereinsruderer und der LTG-Ruderer im Kalender. Für die Ruderausfahrt bei herrlichem Wetter wurden neben zwei 4ern auch der einzige 8er mit Steuermann besetzt. Ein tolles, seltenes Erlebnis für alle Beteiligten. Nach der Runde um die Herreninsel wurden mit vereinten Kräften die Boote abgeriggert und für die Trainingslagerwoche verladen. Als Abschluss des Sommerfests gab es Grillwurstsemmeln. Noch „früher“ aufstehen am Montag. Abfahrt zum Ruderlager mit dem Bus um 8.00 Uhr bei guter Laune und Motivation, während Herr Böswald den Bootsanhänger an das Leistungszentrum für Rudern und Kanu nach Oberschleißheim, Austragungsort der Olympischen Spiele 1972, überführte. Vor dem Mittagessen wurden bereits alle Boote fahrbereit gemacht und am Nachmittag wurden erstmals 12 Trainingskilometer auf der herrlichen Strecke absolviert. Auch am Dienstag und Mittwoch standen jeweils vormittags und nachmittags je 12 Kilometer auf dem Trainingsplan. Immer wieder war auch Olli Zeidler, der deutsche Olympiasieger von Paris 2024 im Einer auf der Trainingsstrecke. Für ihn stand das Training unter dem Vorzeichen der Weltmeisterschaft im September in Shanghai, China. Ihn im Boot als „Trainingsnachbar“ zu erleben war ein weiterer Motivationsschub. Es ergab sich auch die Gelegenheit für ein Foto mit ihm. Die ersten Reaktionen auf das Foto lauten in die Richtung „was für ein Riese“. Nach Starttraining und internen kleinen Rennen der drei LTG-Boote am Donnerstag wurden für das Landesfinale am Freitag realistische Ziele ausgewiesen. Im Landesfinale waren zwar die Regattamannschaften der Leistungszentren wie Dachau schneller, aber die Ziele wurden erreicht. Zwei der drei Boote ruderten persönliche Bestzeiten und wurden 5. und 6. und das dritte Boot erruderte sich einen 4. Platz. Beinahe hätte es für das Boot um Schlagfrau Matilda Simon für einen Stockerlplatz gereicht. In Anbetracht der Möglichkeiten konnten alle zufrieden sein. Der Teamgeist der LTG-Ruderer verdient wie immer einen 1. Platz. Die Ruder aus den Jahrgangsstufen 7 bis 11, sowohl Mädels als auch Jungs, sowohl Ruderer als auch Steuerleute, verkörperten im Ruderlager ALLE den Spirit: „Wir sind ein Team“. Bericht und Bilder: Martin Böswald
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Inwiefern geben Bauwerke Aufschluss über das politische Selbstverständnis eines Bauherrn bzw. einer ganzen Epoche? Mit dieser Frage im Gepäck unternahmen die Klassen 7c und 7d am 22. Juli 2025 mit Herrn Hauptmann und Herrn Reichenberger eine Exkursion auf die Chiemseeinseln. In Vorbereitung darauf hatten die Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht Flyer für einen Mini-Reiseführer und Kurzvorträge zu Bauwerken aus verschiedenen Epochen entworfen, die sie nun am historischen Ort präsentierten. Erste Station war der Inseldom auf der Herreninsel. Erfreulicherweise hatten wir hier die Gelegenheit, mit Mitarbeitern der Schlösserverwaltung hineinzugehen, um die wechselvolle Geschichte dieser Stiftskirche und Kathedrale des Bistums Chiemsee auch vor dem Hintergrund der Manifestation von Macht kennenzulernen. Besonders eindrücklich waren hier die Graffitis von Menschen, die während mehrerer Kriege in dieser Kirche Zuflucht suchten. Im Rosengarten der Klosteranlage folgten Schülervorträge über die Augustiner-Chorherren, die Parkanlagen und die demokratiegeschichtliche Bedeutung dieses Ortes, bevor wir schließlich am Schloss Herrenchiemsee Ludwigs II. Vorstellung von monarchischer Herrschaft genauer in den Blick nahmen. Unsere Erkundung setzten wir sodann auf der Fraueninsel fort, wo wir die karolingische Torhalle und die Kirche Mariä Opferung auf der Klosteranlage der Benediktinerinnen besuchten. Diese Klostergründung Tassilos III. und der Bericht über Irmgard, Urenkelin Karls des Großen, die hier als Äbtissin eingesetzt wurde, boten erneut Anlass für Gespräche über die politische Bedeutung dieser Klostergründung -und bauten. Nach dieser Exkursion sind die Schülerinnen und Schülern gerüstet, um in den Sommerferien bei Inselrundgängen ihr Wissen an Familien und Freunde weiterzugeben – vielleicht ja auch zukünftig im Rahmen des Wahlfachs am LTG, das Führungen durch die Verfassungsausstellung auf Herrenchiemsee durchführt. Bericht und Bilder: Maximilian Reichenberger
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Am Mittwoch, den 23 Juli 2025, versammelten sich die Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 sowie die Deutsch-Klasse zu den diesjährigen Bundesjugendspielen auf dem Sportplatz in Prien. Das Wetter war perfekt: relativ warm, aber nicht zu heiß. Mit guter Laune und Musik im Hintergrund starteten die Schülerinnen und Schüler gegen 8 Uhr mit dem von ihren Riegenführerinnen und Riegenführern geleiteten Aufwärmen. Anschließend ging es zu den klassischen Disziplinen: Sprint, Weitsprung und Wurf. Die Jugendlichen gaben alles und waren hochmotiviert. Egal ob in der Weitsprunggrube, auf dem Rasen oder der Tartanbahn – überall sah man lachende, aber auch ehrgeizige Gesichter. In den Pausen zwischen den Disziplinen ging es für viele Schülerinnen und Schüler gleich sportlich weiter: es wurde Fußball, Volleyball oder Basketball gespielt, andere nutzten die Zeit, um noch einmal zu üben. Trotz der Hitze war die Stimmung hervorragend. Auf die Frage, wie sie den Tag in drei Worten beschreiben würden, lauteten die Antworten: „sonnig, sportlich, heiß“, aber auch „cool“, „abwechslungsreich“, „ambitioniert“ und „Bestleistung“ wurden genannt – was ziemlich gut zusammenfasst, wie dieser Tag erlebt wurde. Die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren stellenweise noch etwas unsicher und aufgeregt, sie wurden jedoch von den Anwesenden lautstark unterstützt. Einige der beliebtesten Anfeuerungsrufe waren: „Auf geht’s!“, „Du schaffst das!“, „Wuhuu!“ und „Go, go, go!“. Selbstverständlich wurde auch viel geklatscht. In kleinen Interviews mit der Schülerschaft zeigte sich: Sprint und Wurf landeten eher am unteren Ende der Beliebtheitsskala. Vorschläge zur Modernisierung der Bundesjugendspiele gab es dafür reichlich – von Tanzen über Turnen bis zu Teamsportarten wie Fußball war alles dabei. Zusätzlich fragt man sich, in welcher Disziplin die Lehrkräfte mal gegeneinander antreten könnten. Die Vorschläge reichten hier von Sprint und Weitsprung bis hin zu Hobbyhorsing. Das große Finale des Tages war wie immer der Staffellauf – lautstark angefeuert, voller Teamgeist und Tempo. Alle Klassen einer Jahrgangsstufe traten gegeneinander an, die Siegerklassen waren nach einem harten Kampf schließlich die 6c, 7a und 8b. Herzlichen Glückwunsch! Für das leibliche Wohl sorgte die Q12 mit belegten Semmeln, Brezen, Kuchen und Getränken. Danke an dieser Stelle an alle, die hinter der Theke standen. Ein sportlicher Tag wie dieser wäre nicht möglich ohne viele helfende Hände: Ein großes Dankeschön geht an den Platzwart, die Lehrkräfte, die Riegenführerinnen und -führer, die Q12 und alle weiteren Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Ein heißer, sportlicher und gelungener Tag – mit ordentlich Sonne, viel Teamgeist und ganz viel „Go, go, go!!“ Bericht: Isabell Korte, Q12 Bilder: Lenny Crantor, Q12
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Bei der seit 2013 von den 10. Klassen des LTG ausgetragenen inoffiziellen „Gotzenalm-Trophy“ vom Königssee zur Gotzenalm (ca. 1000 Höhenmeter) stellte Moritz Schmidt in diesem Jahr einen neuen Streckenrekord auf: 1h 24 min. Die übrigen Schüler (und Lehrer) der 10d waren wesentlich gemütlicher unterwegs, bewältigten den Weg aber auch in einer ordentlichen Zeit. Zuvor stand, wie alljährlich, ein Besuch im „Haus der Berge“ in Berchtesgaden und eine Fahrt über den Königssee zur Haltestelle „Kessel“ auf dem Programm. Die abendliche Wanderung zum Aussichtspunkt „Feuerpalfen“ und gemeinschaftliche Spiele wie „Impostor“ und „Mäxchen“ rundeten den ersten Tag ab. Beim Abstieg über den „Hirschenlauf“ und die Königsbachalm, stellten sich bei einzelnen Teilnehmern leider Knieprobleme ein. Durch heldenhaften Einsatz der „Tragmensch-Kompanie“ der Klasse 10d konnte die zu Fuß zurückgelegte Wegstrecke aber deutlich verkürzt werden. Um eine Stunde verlängert wurde hingegen die Heimreise: dank der Deutschen Bahn konnten wir eine Stunde lang die Sehenswürdigkeiten des Freilassinger Bahnhofs und (was deutlich angenehmer war) die verschiedenen Eissorten der angrenzenden Eisdiele genießen. Bericht und BIlder: Thomas Rettelbach
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