Unser Wandertag führte uns dieses Jahr nicht wie gewohnt auf eine Wanderung, sondern in Betriebe aus der Region. In vier Gruppen aufgeteilt, besuchte die gesamte Q12 die Kaffeerösterei Dinzler, Marco Polo, Brückner Maschinenbau und Adelholzener, wobei sie von Herrn Böswald, Herrn Jung, Frau Almer und Frau Weiß begleitet wurden. In allen vier Betrieben wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen einen interessanten Einblick in die Unternehmen. Wir haben etwas über die Firmengeschichten und die aktuellen Entwicklungen gehört und live gesehen, wie deren Produkte hergestellt werden. Von hochmodernen Abfüllanlagen über Folienmaschienen bis hin zum Rösten von Kaffee konnten wir einen guten Überblick über die verwendeten maschinen und die Produktionsschritte bekommen. Besonders interessant war, welche Ausbildungsberufe bei den Unternehmen angeboten werden und wie der Firmenalltag der einzelnen Mitarbeiter aussieht. Das Highlight der Besichtigungen war, die Verkostung am Ende: alle verschiedenen Sorten von Adelholzener Schorlen und Limonaden und frischen Kaffee bei Dinzler. Die Betriebsbesichtigungen waren nicht nur informativ, sondern man hat einen spannenden Einblick hinter die Kulissen bekannter Unternehmen der Region bekommen und erfahren, welche Möglichkeiten es für uns nach dem Abitur geben könnte. Vielen Dank an alle Betriebe, dass sie uns eingeladen und uns einen Einblick gegeben haben! Bericht: Emilia Wandersleb Bilder: Teresa Weiß und Martin Böswald
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Sie kennen „König Julian“ nicht? – Der heißt eigentlich Julian König und war Teilnehmer der Vorexkursion des P-Seminars Biologie… Auch in diesem Jahr gibt es in der 11. Klasse wieder ein P-Seminar. Während die meisten Seminare noch am Anfang stehen, führte das P-Seminar Biologie bei Herrn Rettelbach und Frau Reicheneder bereits eine erste Exkursion durch. Bevor es losgehen konnte, wurden am Bahnhof Prien die Lebensmittel für das gemeinsame Abendessen auf alle Exkursions-Teilnehmer verteilt. Wir fuhren per Zug nach Freilassing, dann weiter nach Bad Reichenhall und von dort mit dem Bus nach Bayerisch Gmain. Ab da ging es zu Fuß auf den Predigtstuhl, eine Wanderung von knapp 6 Kilometern Länge und 1000 Höhenmetern. Trotz eher mäßigem Wetter kamen wir gut voran. Zu Beginn führte die Route über Forststraßen, später über kleine Wanderwege und schlussendlich nahezu senkrecht über Leitern Richtung Schlegelmulde. Von dort aus ging es rauf zum Gipfel des Predigtstuhls, welcher auf 1613 Metern liegt. Von dessen Gipfelkreuz aus war es nur noch ein Katzensprung zu unserem Nachtlager, der Teisendorfer Hütte. Dort angekommen, wurde erstmal eingeheizt, und kurz darauf fingen wir an, den Kaiserschmarrn zuzubereiten. Es verstrichen zwei Stunden, bis es um 21 Uhr endlich Essen gab. Die Stimmung am Abend war sehr ausgelassen: Wir spielten Uno und führten heitere Gespräche. Am nächsten Morgen läutete der Wecker um 7 Uhr. Anschließend wurde gefrühstückt und geputzt, bevor der Abstieg durch dichten Nebel begann. Der Rückweg verlief reibungslos, und wir kamen gut zwei Stunden früher als erwartet wieder in Prien an. Text und Fotos: Moritz Schmidt und Raphael Möderl (Medienteam)
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Nach den großen Ferien stand am heutigen Dienstag der erste Schultag des neuen Schuljahres 2025/26 an. Neben den bekannten Gesichtern, sowohl bei Lehrerinnen und Lehrern als auch bei Schülerinnen und Schülern, begrüßen wir auch zahlreiche Neuzugänge am LTG. Schulleiter Rainer Hoff konnte heute ab 08:00 Uhr unsere neuen 5. Klässler und ihre Eltern in der Schulfamilie willkommen heißen. Nach einer persönlichen Begrüßung durch den Schulleiter wurden durch die Umwelt AG die Starterpakete verteilt, die neben einer LTG Trinkflasche auch die benötigten Hefte und einen Turnbeutel enthalten, bevor die Klassenleitungen ihre jeweilige Klasse in die Klassenzimmer führten, um die ersten Schritte am LTG gemeinsam zu gehen. Auf dem Plan standen natürlich das Abholen der Schulbücher, eine Besichtigung des Schulhauses gemeinsam mit den Tutoren und ein erstes Kennenlernen im Klassenrahmen. Wir wünschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und alles Gute für ihre weitere Schullaufbahn, aber auch unseren "alten" Schülern ein erfolgreiches Schuljahr 2025/26, in dem die ersten Abiturientinnen und Abiturienten im neuen G9 ihren Abschluss machen werden. Doch auch das Kollegium hat großen Zuwachs bekommen. Trotz des in den Medien immer wieder thematisierten Lehrermangels wurden uns zahlreiche Kolleginnen zugewiesen und die Unterrichtsabdeckung sicherstellen. Neu im Kollegium willkommen heißen wir: Jessica Höfler (Englisch, Geschichte), Ann-Kathrin Riethmüller (kath. Religionslehre, Latein), Carina Scherbel (StRef Englisch, Geschichte), Nelina Zhogno (Englisch und Kunst/Musik), Pia Wandler (Geographie, Wirtschaft und Recht), Lisa Kaiser (Mathe, Geographie, Wirtschaft und Recht), Martina Pöllinger (Deutsch, Geschichte, Politik und Gesellschaft), Lisa Maier (Deutsch, Ethik). Wir wünschen allen neuen Kolleginnen ein gutes Ankommen an ihrer neuen (alten) Wirkungsstätte und alles Gute für ihre pädagogische Arbeit.
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Und schon sind die Projekttage 2025 Vergangenheit! Viele Fotos, Videos und Eindrücke der Projekttage 2025 gibt es hier! Herzlichen Dank an: alle Schülerinnen und Schüler, die selbst einen Kurs geleitet hatten! alle Eltern, die einen Kurs angeboten und geleitet hatten! alle Lehrer, die mit ihren Kursen ein riesiges Programm geschaffen hatten! die Schulleitung und Verwaltung, die zwei Tage geordnetes Chaos ertragen durften! und natürlich an die gesamte Schülerschaft, die diese Projekttage mit Leben gefüllt hatten! Projektleitung F. Steger und K. Seidel
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Am Montag, den 28. Juli, machten wir, die Klasse 11a, uns gemeinsam mit unseren Lehrkräften auf zur langersehnten Wanderung zum Spitzsteinhaus. Schon am Morgen war klar: Das Wetter meinte es leider nicht gut mit uns – Regen, soweit das Auge reichte. Trotzdem ließen wir uns die Stimmung nicht verderben und starteten am Nachmittag voller Vorfreude! Aufgrund des anhaltenden Regens musste die geplante Route jedoch deutlich verkürzt werden und der Gipfel des Spitzsteins musste (leider) ausfallen. Dafür erreichten wir unser Übernachtungsdomizil, das Spitzsteinhaus, schneller als erwartet – nur leider eben nicht trockener! Trotz wasserfester Schuhe, Regenjacken und Schirmen kamen alle tropfnass an der Hütte an. Drinnen wurden wir allerdings entschädigt mit zwei tollen Gesangseinlagen unserer Klasse und einem super Abendessen mit leckeren Nudeln, und als Krönung verwöhnte uns das Hütten-Team mit selbstgemachtem Kaiserschmarrn. Auch nach dem Essen war die Stimmung bestens: Den ganzen Abend über wurden lustige Spiele gespielt. Am Ende waren sich alle einig, dass der Regen dieser Wanderung zwar einen besonderen Anstrich verlieh, aber kein bisschen die Stimmung trüben konnte und ein schöner Abschluss zum Schuljahresende war! Bericht und Bilder: Mona Augustin
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Am Freitag, den 25.07.2025, stand für die beiden Geographie-Kurse der 12. Jahrgangsstufe eine spannende Exkursion in den Nationalpark Berchtesgaden an. Früh am Morgen ging es mit dem Bus ab Prien in das wunderschöne, aber sehr regenverhangene, Klausbachtal. Auf einem knapp vierstündigen Spaziergang durch den Nationalpark erhielten wir vielfältige Einblicke in die geographischen Besonderheiten der Region. Begleitet von den Rangern Sebi, Franz und Josef lernten wir unter anderem Interessantes über die dort heimischen Tier- und Pflanzenarten, die Gesteinsformationen und die Historie der Berglandschaft. Der Nationalpark Berchtesgaden gliedert sich in zwei verschiedene Zonen. In der Kernzone, die 75 % der Fläche des Nationalparks umfasst, wird die Natur sich selbst überlassen. Auf den restlichen 25 % – der sogenannten Pflegezone – finden sich vielerlei Nutzungen, deren Ursprung weit vor der Nationalparkgründung 1978 liegt. Hier treffen unterschiedliche Nutzungsformen wie Almwirtschaft und Tourismus mit Naturereignissen, wie Windwurf, Lawinenabgängen und Felssturz, direkt aufeinander. Auf unserer Exkursion haben wir vor Ort erfahren, welche Managementmaßnahmen notwendig sind, um die Ziele des Schutzgebiets mit den Interessen der Einheimischen und Gäste in Einklang zu bringen. Ein besonderes Highlight der Exkursion war der beeindruckende Ausblick von einer Hängebrücke über das Tal sowie eine gemeinsame Pause am Ufer. Vielen Dank für die tolle Führung durch das Klausbachtal! Bericht und Bilder: Mona Augustin
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