There could only be one winner – Der „Reading Contest in English“

Bereich: FS Englisch


Es konnte nur einen geben, nämlich einen Sieger beim Vorlesewettbewerb in englischer Sprache am 28. April.  Alle fünf Aspiranten machten aber den Ausgang des Wettbewerbs sehr spannend. Für die 7A ging Maximilian Luesebrink an den Start, für die 7B Valentin Westermeyr, für die 7C Isabella Leube, für die 7D Eva-Maria Bachmaier und für die 7E Fenia Gropp.

In den Wochen zuvor hatte sich jeweils die bzw. der beste Vorleser in einer internen Klassenausscheidung für die Endrunde empfohlen, die vor allen Schülern der 7. Jahrgangsstufe und vor den kritischen Ohren der Jury ausgetragen wurde. Die Jury bestand aus den beiden Fachbetreuern Englisch M. Böswald und K. Binz sowie aus vier Englischlehrern der 7. Jahrgangsstufe, nämlich H. Binter, K. Dollinger, D. Hornschuch und S. Kelnhofer. Der Elternbeirat war durch Frau E. Kirchner vertreten.

In der ersten Runde lasen die Schülerinnen und Schülern einen bekannten, selbstgewählten Textausschnitt vor und machten ihre Sache ausgezeichnet. Das trug ihnen den beherzten Beifall aller Anwesenden bei.

In der zweiten Runde mussten die Schüler einen unbekannten Text vorlesen. Frau K. Binz hatte hierfür „The Canterville Ghost“ von Oscar Wilde ausgewählt. Wiederum machten alle Finalisten ihre Sache ausgezeichnet, doch Valentin Westermeyr lies den Geist am lebhaftesten erscheinen. Souverän in Aussprache, Lesefluss und Intonation gab er in beiden Runden seine Textabschnitte zum Besten und wurde damit von der Jury zum Sieger auserkoren. Der starke Applaus aller Schüler bekräftigte dieses Votum der Jury. Als Anerkennung überreichte ihm die Fachschaft Englisch einen Gutschein bei der Buchhandlung Hartel in Prien.