5e macht Regensburg unsicher

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Schullandheim – Ein Erlebnis nicht nur für die fünften Klassen! 

Am Montag, den 23.10.2017 ging es auch für die 5e mit uns, ihren Tutoren, und den Lehrern Frau Linser und Herr Karl los. Nach drei Stunden Busfahrt kamen wir an der Jugendherberge in Regensburg an! Ohne größere Pause starteten die Fünftklässler mit den Lehrern direkt nach dem Mitttagessen zu einer Stadtführung. Wir Tutoren durften es uns allerdings während dieser Zeit in einem Café mit einem heißen Kakao gut gehen lassen. Anschließend stand gemeinsam eine Dom-Besichtigung an. Um halb sechs kehrten wir alle wieder zur Jugendherberge zurück und es gab Abendessen. Anschließend übernahmen ab halb acht Quentin, Sinja, Matthias und ich das Programm und organisierten viele Spiele für die Kindern. Um halb zehn war dann für die Fünftklässler Bettruhe und wir Tutoren spielten noch Karten, nachdem Matthias und Quentin dem Mädchenzimmer noch eine fantasievolle Gutenachtgeschichte erzählt hatten. Schließlich fielen auch wir tot müde ins Bett.

Am nächsten Tag starteten wir um dreiviertel acht mit dem Frühstück. Wir stärkten uns für die anstehende Donaufahrt zur Walhalla. Die Kinder, die Lehrer und auch wir waren hellauf begeistert, sowohl von dem Gebäude, als auch von der wunderschönen Sicht auf die Donau. Wir fuhren natürlich auch wieder mit dem Schiff zurück und hatten nach diesem Ausflug Freizeit. Fast alle Jungs und auch ein paar Mädchen spielten Fußball, die anderen Tischtennis. Jetzt hatten wir Tutoren alle Hände voll zu tun. Später am Nachmittag durften die 5.Klässler noch Wildlederschuhe basteln. Von dieser besonders interessanten Herausforderung zeugt das Bild von Herrn Karl, das dabei entstand. Abends nach dem Essen und dem Packen kam wieder unsere Spielerunde, die allen viel Spaß bereitete – auch den Lehrern! 

Am nächsten Morgen galt es nur noch die Zimmer aufzuräumen, die Zähne zu putzen, die Koffer zu schließen und zu frühstücken, denn um neun Uhr holte uns der Bus schon wieder ab. Während der Rückfahrt war es auffallen ruhig, so müde waren alle. Schließlich hatten wir ja viel unternommen und der eine oder andere war nicht gerade mit ungewohnt viel Schlaf gesegnet worden. Um 11.30 Uhr endete unser gemeinsamer Schullandheim-Ausflug am Parkplatz vor der Schule.

 Es waren drei wunderschöne, aber auch anstrengende Tage, an die man sich gerne zurückerinnert

Besonders bedanken wir uns auch im Namen unserer Schützlinge bei Frau Linser und Herrn Karl, die das alles organisiert, die Verantwortung getragen und jeden Spaß mitgemacht haben!