Heimspiel und Heimsieg

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„Bienvenue au LTG“ hieß es am 17. 10., als unsere Schule erneut den regionalen Vorlesewettbewerb Französisch ausrichtete. Begleitet von ihren Lehrkräften trafen sich 24 Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Gymnasien, um den besten Leser des Landkreises Rosenheim zu küren. Neben den zwölf Kandidaten, die sich letztes Schuljahr dank ihrer hervorragenden Leseleistung schulintern behauptet hatten, war pro Schule auch ein Jurypaar mit von der Partie. Das LTG wurde durch Sebastian Freyberger (7d) und Lena Öttl (7c) vertreten. Sie übernahmen zusammen mit den Lehrern  die durchaus anspruchsvolle Aufgabe der Bewertung der einzelnen Leseleistungen. Dabei mussten die Teilnehmer ihr Können sowohl bei der Lektüre eines bekannten als auch eines unbekannten Textes unter Beweis stellen.

Als es an die Siegerehrung ging, zeigte sich unser Schulleiter OStD Metken mit Recht stolz, durfte er doch eine Schülerin des LTG zu ihrem Sieg beglückwünschen. In beiden Durchgängen hatte sich Stefanie Müller aus der Klasse 7c souverän durchgesetzt. Ihr zuzuhören war ein wahrer Genuss. Der Text wurde nicht nur fehlerlos vorgetragen, sondern mit viel Humor auch schauspielerisch interpretiert. Während der erste Platz unstrittig war, ging es um die nächsten Plätze etwas knapper zu. So durften sich zwei Schülerinnnen bei gleicher Punktzahl über Platz zwei freuen: Emma Hermann (Raubling) und Magdalena Hutter (Bad Aibling). Aber auch Manuel Gottfried (7b) als zweiter Teilnehmer des LTG hatte sich mit Platz 7 wacker geschlagen. Er hatte beim bekannten Text eine tolle Leistung erbracht und lag nach der Lektüre des bekannten Textes auf Platz 3.

Letztendlich war an diesem Vormittag ohnehin jeder Sieger, denn man war ja bereits als Gewinner in die Endrunde gekommen. Und so durften sich auch alle Teilnehmer über ein kleines Präsent freuen. Dieses nahmen sie zufrieden mit nach Hause ebenso wie die Erinnerung an einen kurzweiligen Vormittag, bei dem viel gelacht wurde und auch die Verpflegung nicht zu kurz kam. Nach Kuchen in der Vormittagspause durfte man sich mittags nach geleisteter Arbeit à la française stärken. Ein Dankeschön an dieser Stelle nochmals an unsere Mensa-Damen.